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Verkehrssicherung Frankfurt: ABAS im IHK WirtschaftsForum

  • 23. Juni
  • 3 Min. Lesezeit

Die ABAS Verkehrssicherungs GmbH ist im IHK WirtschaftsForum vorgestellt worden, dem Unternehmermagazin der IHK Frankfurt (Ausgabe 04|05.26). Im Fokusthema Baustellen porträtiert das Magazin unter dem Titel „Sicherheit ist planbar“, wie professionelle Verkehrssicherung in Frankfurt und ganz Hessen tatsächlich abläuft. Für uns ist das eine schöne Bestätigung unserer Arbeit. Und sie bringt genau den Punkt auf den Tisch, der oft übersehen wird: Verkehrssicherung beginnt nicht mit dem Absperrgitter auf der Straße, sondern Wochen vorher am Schreibtisch.

Das IHK WirtschaftsForum erreicht über 66.000 Entscheider in der Region FrankfurtRheinMain. Dass ABAS dort als Beispiel für planbare Sicherheit auf Baustellen genannt wird, freut uns. Hier fassen wir die wichtigsten Punkte aus dem Beitrag zusammen und ordnen sie für Sie ein. »» Artikel im Wirtschaftsforum ansehen (Seite 26/27)

Verkehrssicherung Frankfurt: ABAS Verkehrssicherungs GmbH im IHK WirtschaftsForum. Mockup vom Artikel der ABAS Verkehrssicherung im IHK Wirtschaftsforum, Fokusthema Baustellen. Titel: Sicherheit ist planbar.

Sicherheit ist planbar: das Porträt im Fokusthema Baustellen

Im Schwerpunkt „Baustellen“ beleuchtet das IHK WirtschaftsForum, wie Großbauprojekte, Sperrungen und Umleitungen den Wirtschaftsstandort Frankfurt prägen. ABAS kommt darin als Verkehrssicherungsunternehmen zu Wort, das die Brücke zwischen Baustelle, Behörde und Verkehrsteilnehmern schlägt.

Die Kernaussage von Geschäftsführer Sascha Zengeler im Beitrag: Was von außen wie eine reine Einschränkung wirkt, ist in Wahrheit das Ergebnis strukturierter Vorbereitung. „Sicherheit im Straßenverkehr beginnt lange vor der sichtbaren Absperrung“, so Zengeler. Genau dieser unsichtbare Teil unserer Arbeit steht im Mittelpunkt des Porträts.

Warum jede Verkehrssicherung mit der Planung beginnt

Bevor an einer Arbeitsstelle das erste Absperrgerät steht, entsteht ein Verkehrszeichenplan (VZP). Dieser Plan legt fest, wo Schilder stehen, wie die Fahrspuren geführt werden und welche Sicherheitsabstände einzuhalten sind. Erstellt wird er von technischen Zeichnern, anschließend geht er zur Anordnung an die zuständige Straßenverkehrsbehörde.

Diese Reihenfolge ist nicht optional, sondern gesetzlich vorgegeben. Nach § 45 Abs. 6 StVO müssen Unternehmen die behördliche Anordnung vor Baubeginn einholen. Wie Arbeitsstellen abzusichern sind, regeln zusätzlich die Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA, derzeit in Überarbeitung als RSA-N). Diese Vorgaben lassen bewusst wenig Spielraum, weil es um die Sicherheit aller Beteiligten geht.

Bei ABAS gilt deshalb ein klarer Grundsatz: „Ohne genehmigten Verkehrszeichenplan fährt bei uns kein Fahrzeug raus.“ Eine ausführliche Übersicht der wichtigsten Regelwerke finden Sie in unserem Beitrag zu den rechtlichen Vorschriften der Verkehrssicherung.

Wie lange dauert die Genehmigung eines Verkehrszeichenplans?

Je nach Behörde kann die Genehmigung eines Verkehrszeichenplans bis zu zwölf Wochen dauern. Deshalb sollten Sie eine Verkehrssicherung so früh wie möglich anstoßen, idealerweise gleich in der Projektplanung. Wer zu spät anfragt, riskiert Verzögerungen beim Baustart.

Der Ablauf folgt bei uns immer denselben Schritten:

  1. Aufnahme der Situation vor Ort und Abstimmung der geplanten Verkehrsführung

  2. Erstellung des Verkehrszeichenplans durch technische Zeichner

  3. Einreichung zur Anordnung bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde

  4. Genehmigung durch die Behörde (je nach Aufwand bis zu zwölf Wochen)

  5. Aufbau der Absicherung am frühen Morgen, oft bevor der Berufsverkehr einsetzt

Erst nach diesen Schritten wird die Baustelle sichtbar. Der größte Teil der Arbeit liegt davor.

Verkehrssicherung in Frankfurt und Hessen: das leistet ABAS

ABAS ist seit 2016 auf die Absicherung von Baustellen, Veranstaltungen und Verkehrsmaßnahmen im innerörtlichen Raum spezialisiert und in ganz Hessen tätig. Mehr als 25 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst betreuen Projekte wie Straßensanierungen, Glasfaserausbau und Netzerweiterungen.

Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Baustellenabsicherung nach Verkehrszeichenplan und behördlicher Anordnung

  • Temporäre Lichtzeichenanlagen (Baustellenampeln) für halbseitige Sperrungen

  • Fahrbare Absperrtafeln und Schutzeinrichtungen

  • Halteverbotszonen für Umzüge, Lieferungen, Veranstaltungen und Bautätigkeiten

  • Verkehrs- und Baustellenplanung inklusive Verkehrszeichenplan

  • Veranstaltungsabsicherung mit Sperrungen, Umleitungen und Zeichengebung

Gerade im dichten innerstädtischen Verkehr von Frankfurt ist der Raum knapp. Ob eine Maßnahme reibungslos funktioniert, hängt dort vor allem von der Qualität der Vorbereitung ab. Disposition, technische Zeichner und Projektleitung prüfen Rettungswege, Schulrouten, Zufahrten für Anwohner und den öffentlichen Nahverkehr bis ins Detail.

Mit dem Aufbau endet unsere Verantwortung nicht. Kontrollfahrten prüfen regelmäßig, ob die Beschilderung korrekt steht und die Verkehrsführung funktioniert. Baustellen sind dynamisch. Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Sicherung an, oft innerhalb weniger Stunden.

Was das für Sie als Auftraggeber bedeutet

Für Bauunternehmen, Energieversorger, Tiefbaubetriebe und Kommunen sind diese klaren Prozesse entscheidend. Fehler in der Verkehrssicherung wirken sich unmittelbar auf Sicherheit, Haftung und Kosten aus. Wenn eine Phase aus Planung, Genehmigung und Aufbau nicht stimmt, steht das gesamte Projekt unter Druck.

Genau deshalb verstehen wir uns als verlässliche Schnittstelle: Wir nehmen Ihnen die Verkehrssicherung komplett ab, von der Planung über die Genehmigung bis zum Aufbau und zur laufenden Kontrolle. Was eine Absicherung am Ende kostet und welche Faktoren den Preis bestimmen, lesen Sie in unserem Beitrag zu den Kosten der Verkehrssicherung in Hessen.

Sie planen eine Baumaßnahme in Frankfurt oder im Rhein-Main-Gebiet und brauchen eine zuverlässige Verkehrssicherung? Dann sprechen Sie uns früh an, damit für die Genehmigung genug Zeit bleibt.



 
 
 

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